Hunde hören und riechen sehr gut
Hunde können etwa so gut sehen wie Menschen aber viel besser und sogar im Ultraschallbereich hören. Mit ihren sehr beweglichen Ohren fangen sie die Töne regelrecht ein. Logisch, dass Hunde daher entsprechend geräuschempfindlich sind und leiden, wenn man sie starkem Lärm (Stadtverkehr, Veranstaltungen, Gaststätte etc.) aussetzt. Wichtiger als die Ohren ist für einen Hund seine Nase. Die steckt er überall hinein, er „erschnüffelt“ seine Welt. Jeder Geruch bedeutet für einen Hund eine Vielzahl an Informationen. Etwa so, als würden wir Menschen einen interessanten Zeitungsartikel lesen. Hunde lieben Gerüche, die Menschen eklig finden wie verwesende kleine Tierleichen oder Tierkot. Oft wälzen sie sich in dem Geruch und wir rümpfen dann die Nase. Im Gegenzug finden Hunde Parfüm, Deospray oder andere intensive „Menschengerüche“ zum Davonrennen.

Hunde sind Rudeltiere
Hunde sind, wie ihr Vorfahre Wolf, Rudeltiere und brauchen die Nähe von Herrchen und Frauchen daher so oft wie möglich - am liebsten rund um die Uhr. Für einen Hund muss man aber auf jeden Fall eine tägliche Extraportion Zeit von ca. 3 Stunden einplanen. Nicht nur zum mehrmals täglichen Gassi gehen sondern auch zum Spielen und Schmusen. Auch wichtig: In vielen Städten muss man inzwischen den Kot seines Hundes selbst einsammeln und entsorgen. Also immer Tütchen mitnehmen und schön das Häufchen einpacken und bis zum nächsten Mülleimer oder, im schlimmsten Fall, bis nach Hause tragen. Nicht jedermanns Sache, vor allem, wenn man dabei beobachtet wird.


Hund verfügen über einen hervorragenden Geruchssinn.


Hunde fühlen sich -ganz wie Ihre Vorfahren- nur im Rudel wohl. Auch der Mensch kann Teil ihres Rudels sein.

Nun weißt du ja schon einiges über Hunde!

Hier noch ein paar Tipps, wo es noch mehr zu erfahren gibt:

 Über den traurigen Handel mit Hundenwelpen

Straßenhunde  


Was du über Hunde wissen solltest

Download (PDF)

 Merkblatt Hunde als Haus- und Nutztiere